Olsberger Stadtrat unterstützt Idee eines Kreisverkehrs auf B480 in Assinghausen

Assinghausen. Der Olsberger Stadtrat unterstützt von der Sache her eine Anregung des Assinghauser Ortsvorstehers Ingo Hanfland, im Kreuzungsbereich von B480 und K47 in Assinghausen einen Kreisverkehr einzurichten. Da für die B480 allerdings der Landesbetrieb Straßen.NRW zuständig ist, leitet die Stadt Olsberg den Vorschlag von Ingo Hanfland an den Landesbetrieb weiter – verbunden mit der Bitte, die Umsetzbarkeit der Idee zu prüfen.

Denn schon lange sei der entsprechende Kreuzungsbereich ein neuralgischer Punkt, argumentiert Ingo Hanfland: Im Berufsverkehr, zu den An- und Abreisezeiten in die Tourismusregion Winterberg und Medebach und auch bei der An- und Abreise in die Winterberger Skigebiete sei es kaum noch möglich, aus der Kreisstraße auf die B480 abzubiegen. Dies gelte besonders für Verkehrsteilnehmer, die aus Assinghausen nach links Richtung Winterberg abbiegen möchten. Und auch auf der anderen Seite der Kreuzung – aus Wulmeringhausen kommend in Richtung Olsberg – sei ein Abbiegen dann extrem schwierig.

Die Situation werde sich noch verschärfen, erwartet Ingo Hanfland, wenn das neue Teilstück der A46 eröffnet werde: "Dann wird Assinghausen die erste geschlossene Ortschaft hinter der Autobahn sein." Sowohl das Verkehrsaufkommen wie auch die Geschwindigkeiten werden wohl steigen, schätzt Ingo Hanfland. Ein Kreisverkehr würde zum einen das Ein- und Abbiegen deutlich erleichtern und sicherer machen; zum anderen würden auch die Geschwindigkeiten innerhalb der Ortschaft reduziert, ohne den Verkehr – wie bei einer Ampel – zwangsläufig zum Stehen zu bringen.

Der Vorschlag von Ortsvorsteher Ingo Hanfland stieß bei den Ratsmitgliedern der Stadt Olsberg in allen Fraktionen auf einhellige Zustimmung. Die Stadtverwaltung wird seinen Vorstoß nun an den Landesbetrieb Straßen.NRW weiterleiten.
 
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